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Kosmetik aus der Apotheke

Wahre Schönheit kommt von innen, sagt man. Und das stimmt. Wie Sie sich ernähren, was Sie denken und fühlen und mit welcher Haltung Sie durchs Leben gehen, spiegelt sich in Ihrem Äußeren wider. Und trotzdem dankt es Ihnen Ihre Haut, wenn Sie ihr darüber hinaus genau das geben, was sie braucht.

Was das ist, erfahren Sie durch eine professionelle Hautbestimmung – zum Beispiel in Ihrer Apotheke. Apothekerinnen und Apotheker können aufgrund ihrer Ausbildung den Zustand Ihrer Haut fachkundig beurteilen. Sie erkennen, ob Sie eine normale oder allergische, atopische oder empfindliche, fettige oder trockene Haut haben.

Hochwertige Produkte mit wenigen Inhaltsstoffen

Mit diesem Wissen empfehlen Sie Ihnen passende Pflegeprodukte. Kosmetika aus der Apotheke zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur wenige, dafür aber hochwertige Inhaltsstoffe haben. Jedes Produkt ist für einen bestimmten Hauttyp maßgeschneidert und besitzt eine hohe Verträglichkeit. Auch wenn Sie unter Akne leiden oder Ihre Haut zu Allergien neigt, finden Sie in der Apotheke Kosmetika, die Ihre Haut schützen und pflegen und so für ein angenehmes Hautgefühl sorgen.

Professionelle Beratung gleich mit dazu

Im Gegensatz zum Drogeriemarkt erklärt Ihnen Ihre Apothekerin oder Ihr Apotheker jedes Produkt genau und informiert Sie über die richtige Anwendung. Tipps und Tricks für die richtige Hautpflege gibt es kostenlos mit dazu. Und wer es ganz genau wissen will, bekommt in der Apotheke auch Empfehlungen für eine gesunde Ernährung und eine sinnvolle Nahrungsergänzung. Damit Ihre Schönheit auch von innen kommt.

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Wohlfühl- versus Arznei-Tee

Ein heißer, wohlriechender Tee tut immer gut. Wenn er allerdings auch heilen soll, dann sollten Sie auf Nummer sicher gehen. Nur Kräuter, Wurzeln und Samen in Arzneibuchqualität (oder Apothekenqualität) garantieren einen ausreichenden Wirkstoffgehalt und eine einwandfreie Qualität. Die Pflanzen werden auf Identität und Reinheit geprüft sowie auf eventuelle Rückstände wie Pestizide oder Schwermetalle untersucht.

Tees aus der Apotheke werden nur in Arzneibuchqualität zubereitet. Während für Wohlfühltees auch ganze Pflanzen verarbeitet werden, dürfen Apotheken nur jene Pflanzenteile verwenden, die nachweislich wirken. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass der Tee einen gewissen Wirkstoffgehalt nicht überschreitet, wenn ein Zuviel von einer bestimmten Pflanze schädlich wirken könnte.

Aufgießen oder Abkochen?

Teemischungen aus der Apotheke gibt es für die unterschiedlichsten Beschwerdebilder, von Husten über Blasenentzündungen bis hin zu Schlafstörungen. Damit die Heilpflanzen ihre optimale Wirkung entfalten können, ist die richtige Zubereitung wichtig.

Beim Aufguss werden Blüten, Blätter und Kräuter mit heißem Wasser übergossen, man lässt sie einige Minuten ziehen und seiht sie danach ab. Diese Zubereitungsart eignet sich v.a. für Pfefferminze, Lavendel, Thymian oder Rosmarin. Bitte decken Sie beim Ziehenlassen das Gefäß immer ab, damit die wertvollen ätherischen Öle erhalten bleiben!

Die Abkochung kommt zur Anwendung, wenn harte Pflanzenteile verwendet werden. Kalmuswurzel oder Eichenrinde setzen ihre Wirkstoffe z. B. erst nach längerem Erhitzen frei. Deshalb werden sie in kaltem Wasser angesetzt, siedend erhitzt und anschließend gekocht.

Schließlich gibt es auch noch den Kaltauszug. Er eignet sich vor allem für Heilpflanzen mit hohem Stärkegehalt, wie z. B. Isländisch Moos oder Eibischwurzeln. Dafür werden die Pflanzenteile klein gehackt, mit kaltem Wasser übergossen und vier bis zwölf Stunden lang stehengelassen. Danach wird der Tee abgeseiht und erwärmt.

Heilen und Würzen

Kräuter aus der Apotheke eignen sich übrigens nicht nur zum Lindern von Krankheiten, sondern auch zum Kochen. So finden Sie dort etwa Thymian, Salbei, Rosmarin, Oregano, Wacholderbeeren, Fenchel, Anis, Kümmel, getrocknete Heidelbeeren und Bockshornkleesamen als qualitativ hochwertige Gewürze mit bestem Aroma.

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Diese sollte – kurz zusammengefasst – mehr (frisches) Obst, Gemüse und Getreide enthalten als tierische Lebensmittel und wenig Fett, Salz und Zucker. Vollwertprodukte liefern die antioxidativ wirkenden Vitamine E und C und schützen so vor freien Radikalen. Außerdem sorgen sie für einen konstanten Blutzuckerwert und eine kontinuierliche Energiezufuhr für das kindliche Gehirn.

Kohlehydrate und Proteine dürfen in keiner Jausenbox fehlen. Sie finden sich u. a. in Müslis, Vollkornbroten, Bananen, Topfen, Joghurt und Nüssen. Auf Süßigkeiten sollte man hingegen verzichten: Sie enthalten zu viel Zucker und gesättigte Fette und wirken nur kurz leistungsfördernd. Danach sinkt der Blutzuckerspiegel ab und es kommt zu einem Leistungstief. Darüber hinaus sollte Ihr Kind viel trinken, am besten Wasser, Tees und ungesüßte Säfte.

Gesunde Schuljause

Trotzdem kann es vorkommen, dass der empfohlene Spiegel an Folsäure, Vitamin D und Kalzium nicht erreicht wird. In diesem Fall gibt es hochwertige Nahrungsergänzungsmittel in Ihrer Apotheke. Dort finden Sie auch Präparate, die den kindlichen Bedarf an Vitamin A, C und E sowie Eisen und Omega-Fettsäuren decken.

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Legen Sie zuallererst eine Pause ein und stellen Sie die schmerzende Körperstelle ruhig. Danach geht es ans Kühlen. Durch die Kälte werden die Blutgefäße verengt und der Stoffwechsel verlangsamt. Die Schmerzen gehen zurück, Schwellungen und Blutergüsse ebenso. Kühlen Sie die verletzte Stelle nie länger als zehn Minuten, und wickeln Sie das Kühlelement in ein dünnes Tuch, um die Haut zu schützen. Sie können dazu Eiswürfel verwenden oder auch Coolpacks aus der Apotheke.

Als Nächstes kommen Kompressionen ins Spiel. Sie helfen ebenfalls gegen Schwellungen, sollten allerdings in den ersten Stunden nach der Verletzung mehrmals kontrolliert werden, weil in dieser Zeit die verletzte Stelle am stärksten anschwillt. Danach können Sie den betroffenen Körperteil hochlagern. Er sollte dabei höher liegen als das Herz, damit weniger Blut zufließt.

Selbstverständlich gibt es auch schmerzstillende Salben oder kühlende Sprays, mit denen Sie Ihre Verletzung behandeln können. Von Massagen sollten Sie allerdings in den ersten Tagen Abstand halten, weil sie die Durchblutung fördern. Dasselbe gilt für Wärme oder viel Bewegung – diese sind erst dann an der Reihe, wenn die Entzündung nachlässt.

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Es beginnt mit den mittleren Schneidezähnen im Unterkiefer. Ungefähr ab dem sechsten Lebensmonat bahnt sich Baby‘s erster Milchzahn seinen Weg durch das Zahnfleisch. Bis das Milchgebiss komplett ist, wird es dann noch zwei Jahre oder länger dauern. Wenn diese Zeit schmerzhaft für Ihr Kind ist, dann können Sie ihm das Zahnen mit ein paar einfachen Tricks und pflanzlichen Mitteln wesentlich erleichtern.

Schmerzlindernde Mittel aus der Apotheke

Zuallererst braucht Ihr Baby in dieser Phase ganz besonders viel Geborgenheit und Zuspruch. Wenn Sie es tröstend im Arm halten oder mit ihm kuscheln, ist es abgelenkt und entspannt sich. Darüber hinaus empfehlen wir, das empfindliche Zahnfleisch mit einem pflanzlichen oder auch chemischen Gel – am besten aus der Apotheke – zu massieren. Wirkstoffe wie Myrrhe, Kamille, Salbei, Nelke oder Lavendel lindern den Schmerz und sind auch als ätherische Öle erhältlich. Manche Produkte enthalten außerdem eine Substanz, die das Zahnfleisch betäubt.

Wenn Sie lieber homöopathisch helfen wollen: Es gibt auch schmerzlindernde Kügelchen – mit dem zusätzlichen Effekt, dass das Baby dadurch abgelenkt wird.

Was ist mit Beißringen?

Auch Beißringe helfen. Manche davon kann man auch in den Kühlschrank legen. Die Kühle lindert Schmerzen, weil sie die Durchblutung des Zahnfleisches hemmt. Hier ist es allerdings ganz wichtig, dass der Beißring schadstofffrei ist und nicht kaputtgehen kann. Am besten erkundigen Sie sich in Ihrer Apotheke nach geprüften Qualitätsprodukten. Dort werden Sie auch ausführlich und kompetent beraten.

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Soll ich mich gegen COVID-19 impfen lassen, sobald ein Impfstoff zur Verfügung steht? Oder warte ich lieber ab, weil die Langzeitfolgen noch nicht bekannt sind? Diese Fragen stellen sich im Moment viele Menschen, die aufgrund der vielen unterschiedlichen „Experten“-Meinungen verunsichert sind.

Wir haben deshalb die wichtigsten Informationen zu diesem Thema für Sie zusammengefasst. Lesen Sie in diesem Blog,

  • wie der neue mRNA-Impfstoff gegen Corona funktioniert und
  • nach welchen Kriterien diese Impfstoffe freigegeben werden!

Was ist ein RNA-Virus?

RNA steht für Ribonukleinsäure und enthält die Erbgutinformationen von bestimmten Viren, u.a. auch des Corona-Virus. Wenn sich ein Virus an die Zelloberfläche einer Wirtszelle anheftet und mit ihr verschmilzt, dann gibt es seine Erbgutinformation an sie weiter. Es nutzt die vorhandenen Strukturen der Wirtszelle, um neue Viren herzustellen – oder besser: herstellen zu lassen.

Die Wirtszelle beginnt nun nämlich damit, alle einzelnen Bestandteile des Virus in großer Zahl zu produzieren. Sie verwendet dafür ihre eigene Maschinerie, die vom Virus unter Kontrolle gebracht wurde, sowie die „Baupläne“ für die Virus-Einzelteile, die in der RNA enthalten sind.

Die einzelnen Virusbestandteile fügen sich dann von selbst zu einem kompletten Virus zusammen. Danach werden die neu gebildeten Viren ausgeschieden. Oft geschieht dies dadurch, dass die Wirtszelle abstirbt und die Viren frei gibt.

Bekannte RNA Viren sind:

  • Picornaviren (z.B. Polio-Virus)
  • Hepeviren (z.B. Hepatitis-E-Virus)
  • Reoviren (z.B. Rotavirus)
  • Coronaviren (z.B. SARS-Virus)
  • Togaviren (z.B. Röteln-Virus)
  • Flaviviren (z.B. FSME-Virus, Dengue-Virus)
  • Filoviren (z.B. Ebola-Virus)
  • Retroviren (z.B. HIV)

mRNA – eine neue Technologie

Der mRNA-Impfstoff ist der Tesla unter den Impfstoffen. Diese neuartige Technologie basiert auf Boten-Ribonukleinsäuren (mRNA) und stimuliert die körpereigene Immunantwort. mRNA-Impfstoffe enthalten u. a. den „Bauplan“ oder Code eines bestimmten Virusmerkmals (= Virusantigen). Anhand dieser Informationen kann der Körper dieses Antigen selbst produzieren – und das funktioniert so:

Die mRNA überträgt die Informationen für die Produktion des Antigens an unsere Zellmaschinerie, die Proteine herstellt. Bestimmte Körperzellen präsentieren dann das Antigen auf ihrer Oberfläche und lösen dadurch die gewünschte Immunantwort aus. Wenn der Körper mit dem Virus in Kontakt kommt, erkennt das Immunsystem das spezifische Antigen und kann das Virus und somit die Infektion schnell und gezielt bekämpfen.

Wie werden Arzneimittel zugelassen?

Bevor ein Arzneimittel eine Zulassung erhält, wird es sozusagen auf Herz und Nieren geprüft. Dabei werden nicht nur seine Wirkung, sondern auch die unerwünschten Reaktionen (Nebenwirkungen) analysiert. Diese Analysen finden in den sogenannten klinischen Phasen statt, von denen es vier gibt.

Phase 1

Üblicherweise werden in dieser Phase nur maximal zehn (gesunde) Personen getestet. Ihnen wird das neue Mittel verabreicht und dabei die Wirksamkeit analysiert. Es geht jedoch auch darum herauszufinden, welche Auswirkungen das Mittel auf den gesamten Organismus hat bzw. ob es unerwünschte Reaktionen gibt.

Phase 2

Sobald in Phase 1 die Sicherheit festgestellt wurde, startet die nächste Phase, in der zwischen 20 und 300 Personen getestet werden. Hier geht es maßgeblich darum, die richtige Dosierung zu finden und die Wirkung auf unterschiedliche Patientenpopulationen und Indikationen zu überprüfen.

Phase 3

Nun wird das Mittel einer deutlich höheren Personenzahl verabreicht, zumeist zwischen 300 und 3.000 Personen. Diese Phase dient dazu, die optimale Anwendung im Hinblick auf Dosierung und Anwendung herauszufinden.

Üblicherweise sind mindestens zwei voneinander unabhängige und kontrollierte klinische Studien notwendig. Jede muss den Nachweis erbringen, dass der Wirkstoff auch die gewünschte Wirkung erzielt. Außerdem werden die Studien als Doppelblindstudien geführt. Das bedeutet, dass eine Gruppe den Wirkstoff erhält und eine Vergleichsgruppe ein Placebo. Die Proband*innen wissen nicht, was sie erhalten. Üblicherweise dauert diese Phase zwei bis vier Jahre, jedenfalls so lange, bis die Wirkung sicher und nachweislich erwiesen ist. Es ist also nicht grundsätzlich eine Frage der Zeit, wie lange diese Phase dauert, sondern eine Frage der Menge an Daten, die in dieser Phase erhoben werden.

Phase 4

In dieser Phase ist das Mittel bereits zugelassen und am Markt erhältlich. Durch Rückmeldungen von Ärzt*innen wird nun ermittelt, wie das Arzneimittel bei langfristiger Einnahme wirkt und ob es durch die lange Einnahme unerwünschte Wirkungen gibt.

Impfstoffe gegen COVID-19: Husch-Pfusch-Zulassungen?

Wenn üblicherweise allein schon die dritte klinische Phase drei bis vier Jahre dauert, warum konnte dann ein Impfstoff gegen COVID-19 in so kurzer Zeit entwickelt werden? Die Frage ist berechtigt, allerdings gibt es auch dafür mehrere fachlich fundierte Erklärungen:

Erstens: beispiellose Zusammenarbeit

Noch nie in der Geschichte der Menschheit haben so viele Institute, Universitäten und Pharmafirmen zugleich an der Entwicklung eines Wirkstoffes gearbeitet. Zudem gab es erstmals eine Vielzahl an Kooperationen zwischen Universitäten und Pharmafirmen, was zu einer Bündelung der Kräfte geführt hat. Alle Beteiligten haben sich darauf geeinigt, ihre Fortschritte bei der Entwicklung sofort zu publizieren und damit anderen Forscher*innen zur Verfügung zu stellen.

Diese Vorgehensweise ist neu und hat wesentlich zu einer Beschleunigung der Entwicklung beigetragen. Üblicherweise geben die Firmen ihre Forschungsfortschritte nicht bekannt, um ein Monopol auf dieses Wissen zu behalten.

Zweitens: neue Technologie

Die Herstellung von Impfstoffen nach den bisher bekannten Verfahren dauert Monate und ist kompliziert bzw. aufwändig. Mit Hilfe der neuen mRNA-Technik können Impfstoffe jedoch wesentlich schneller hergestellt werden.

Drittens: bekanntes Terrain

An Wirkstoffen, die auf der mRNA-Technik basieren, wird schon seit Jahren geforscht. Sie wurden auch bereits in Studien an Menschen angewandt und bislang sind keine Probleme bekannt. Auch ein Impfstoff auf mRNA-Basis wurde bereits vor der Corona-Pandemie entwickelt. Deshalb konnte die Wissenschaft auf entsprechenden Forschungsergebnissen aufbauen. Alle Firmen, die jetzt einen mRNA-Impfstoff entwickeln, arbeiten bereits seit vielen Jahren an der Entwicklung von mRNA-Wirkstoffen.

Viertens: deutlich mehr Proband*innen

An der klinischen Phase 3 nehmen üblicherweise zwischen 300 und 3.000 Personen teil. Bei der Entwicklung der mRNA-Impfstoffe gegen COVID 19 waren es allerdings über 40.000 Personen, also zehn- bis hundertmal so viele. Auch beträgt die Wirksamkeit dieser Impfstoffe 95%. Das bedeutet, dieser Impfstoff ist sehr effektiv.

Impfen gegen Corona – ja oder nein?

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen eine fundierte Grundlage für Ihre Impfentscheidung liefern konnten. Auch wenn die österreichische Bundesregierung keinen Impfzwang ausspricht, so empfiehlt die Apothekerkammer – ebenso wie übrigens auch die Ärztekammer – sich gegen COVID-19 impfen zu lassen.

Im Vergleich zu den bisher bekannten Nebenwirkungen überwiegen eindeutig die Vorteile eines Impfschutzes gegen Corona. Ganz abgesehen von der Notwendigkeit, einen sogenannten Herdenschutz zu erreichen. Nur wenn der Großteil der Bevölkerung gegen COVID-19 geimpft ist, können wir allmählich wieder jene Freiheit und Unbekümmertheit zurückgewinnen, die wir vor der Pandemie gewohnt waren. Mit einer Impfung gegen Corona tragen Sie dazu bei – und schützen sich vor einer Ansteckung.

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Auch heute noch hat Stress seine Berechtigung, weil der Körper dadurch Hormone ausschüttet, die ihn kurzfristig besonders leistungsfähig machen. Wenn der Stress allerdings länger andauert, kann er krank machen.

Pausen sind wichtig!

Jeder Mensch hat seine ganz individuelle Stressresistenz. Für alle gilt jedoch: Es ist wichtig, zwischendurch immer wieder einmal die Stopptaste zu drücken und sich Pausen zu gönnen. Auch regelmäßiges Sporteln (v. a. Ausdauertraining) oder Entspannungsmethoden sorgen dafür, dass sich Körper und Geist erholen können. Sie wissen wahrscheinlich selbst am besten, was Ihnen guttut und wie Sie zur Ruhe kommen.

Natürliche Mittel aus der Apotheke

Selbstverständlich finden Sie auch Unterstützung in der Apotheke. Ihre Apothekerin oder Ihr Apotheker wird Ihnen zum Beispiel B-Vitamine mitgeben. Diese sind wichtig für die Bildung von Serotonin, dem sogenannten Glückshormon.

Bei hohem psychischem Stress ist meist die Darmschleimhaut angegriffen. Bakterienpräparate aus der Apotheke helfen dabei, sie zu verbessern. Auch Safran ist ein beliebtes Naturheilmittel bei Stress. Er reguliert die Ausschüttung von Cortisol und erhöht unsere Stresstoleranz.

Auf die richtige Zusammensetzung kommt es an

Selbstverständlich helfen auch die guten alten Hausmittel: Tees mit Melisse und Orangenblüten beruhigen – und ein paar Tropfen ätherisches Öl davon in einem warmen Bad entspannen. Sie sehen: Es bietet sich eine Vielzahl von natürlichen Heilmitteln an. Welches für Sie am besten wirkt und in welcher Zusammensetzung, das weiß Ihr Apotheker oder Ihre Apothekerin – lassen Sie sich gerne beraten!

Sollten allerdings all diese Maßnahmen bei Ihnen keine Wirkung zeigen, dann lassen Sie Ihre Beschwerden bitte ärztlich abklären. Es kann sonst sein, dass Sie in ein Burn-out oder in eine Depression schlittern.

Es bietet sich eine Vielzahl von natürlichen Heilmitteln an.

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Vielfalt an Geräten und Methoden

Die gängigsten Produkte sind das Glas- und das Digitalthermometer. Beide sind preiswert und messen sehr genau, sie unterscheiden sich aber trotzdem.

Das Glasthermometer

Dieses Messgerät ist vor allem für Menschen mit Geduld gedacht, weil es einige Minuten dauert, bis ein aussagekräftiges Ergebnis vorliegt. Außerdem ist Glas zerbrechlich und sollte – vor allem bei der Behandlung von Kindern – vorsichtig gehandhabt werden. Dafür muss man keine Angst mehr vor giftigem Quecksilber haben: Die modernen Thermometer enthalten andere, unschädliche Stoffe. Und noch ein Tipp: Wenn man das Thermometer in den Kühlschrank legt, muss man es nicht mühsam herunterschütteln – auch das kann nämlich ganz schön lange dauern.

Das Digitalthermometer

Es zeigt die Körpertemperatur bereits nach einer Minute an und kann auch nicht zerbrechen bzw. zerbissen werden.

Mund, Achselhöhle oder Po?

Ab dem 6. Lebensjahr misst man die Temperatur meist im Mund oder unter der Achsel. Bei der oralen Messung legt man das Thermometer unter die Zunge und schließt die Lippen. Das Messergebnis liegt dabei allerdings ungefähr 0,5 °C unter dem tatsächlichen Wert. Das gleiche gilt für die Messung in der Achselhöhle. Hier sollte man zusätzlich darauf achten, dass das Thermometer nicht verrutscht.

Eher unangenehm empfinden die meisten Menschen eine rektale Fiebermessung. Für Kleinkinder bis zu drei Jahren ist sie aber die empfehlenswerteste Methode. Dabei wird das Thermometer mit Vaseline oder einer Creme eingefettet und ein bis zwei Zentimeter in den After eingeführt. Der gemessene Wert entspricht fast genau der tatsächlichen Köpertemperatur.

Messen an der Stirn oder Schläfe

Angenehm und schnell – so lässt sich das Messen mittels Stirnthermometer auf den Punkt bringen. Schon nach wenigen Sekunden weiß man Bescheid, allerdings kann es bei dieser Methode immer wieder zu fehlerhaften Ergebnissen kommen. Deshalb ist es ratsam, an drei Stellen auf der Stirn zu messen, die Werte zu addieren und durch drei zu dividieren. Diese Vorgehensweise erhöht die Genauigkeit. Und man sollte zusätzlich darauf achten, dass sich kein Schweiß auf der Stirn befindet. Die relativ hohen Kosten sind ein weiterer Nachteil dieses Messgerätes.

Infrarotmessung im Ohr

Auch das Ohrthermometer bringt ein schnelles Ergebnis, allerdings müssen zum gemessenen Wert noch ca. 0,5 °C dazugezählt werden, um auf die tatsächliche Körpertemperatur zu kommen. Weiters ist es wichtig, das Gerät im richtigen Winkel zu platzieren, um eine Fehlmessung zu verhindern. Falsche Werte ergeben sich auch, wenn zu viel Ohrenschmalz den Gehörgang verstopft oder das Ohr durch langes Liegen schon vor dem Messen erwärmt war.

Erhöhte Temperatur oder Fieber?

Ob nun oral, rektal oder digital gemessen wurde – am Ende will man das Ergebnis einordnen. Hier kommt die Auflösung: Bei einer Temperatur zwischen 37,5 °C und 38 °C spricht man von „erhöhter Temperatur“, alle Werte darüber bezeichnet man als Fieber, Werte über 40 °C sogar als „hohes Fieber“.

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Neujahrsvorsätze im November

Gesundes Essen, ausreichend Schlaf, viel Bewegung an der frischen Luft, Verzicht auf Alkohol und Nikotin – Sie kennen diese Liste bestimmt schon von Ihren Neujahrsvorsätzen. All diese Maßnahmen bilden die Grundlage für ein funktionierendes Immunsystem. Wenn man sie vernachlässigt, reagiert der Körper mit Abgeschlagenheit, chronischer Müdigkeit, häufigen Infekten, Allergien oder Hautreizungen.

Der Grund dafür ist ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen. Dieser kann entstehen, weil wir in unserem Alltag nicht immer so genau auf eine gesunde Ernährung achten, wie es nötig wäre. Auch die Bewegung im Freien kommt während der Arbeitswoche oft zu kurz. Ein Nährstoffmangel betrifft aber oft auch ältere Menschen, die nicht mehr alle Nahrungsmittel zu sich nehmen können.

Unterstützung aus der Apotheke

In solchen Fällen können Sie auf immunstärkende Mittel aus der Apotheke zurückgreifen. Es gibt dort Präparate mit Zink, Vitamin C und Vitamin D, aber auch pflanzliche Immunstimulantien aus rotem Sonnenhut oder Pelargonium-Extrakt (Kaloba).

Weil der Hauptsitz unseres Immunsystems der Darm ist, spielt dieser für unsere Gesundheit eine große Rolle. Deshalb empfehlen Apothekerinnen und Apotheker oft bakterielle Immunstimulantien mit E. Coli oder Enterococcus.  Und auch Betaglucane, also natürliche Ballaststoffe, die aus Pilzen isoliert werden, stärken die Abwehrkräfte

Welches Produkt passt zu mir?

Für eine bestmögliche Wirksamkeit sollten Sie allerdings nur Präparate verwenden, die zu Ihrem persönlichen Lebensstil und Alter passen. Ob Kind, Jugendliche, Erwachsener oder Seniorin – fragen Sie am besten in Ihrer Apotheke nach! Dort wird man Sie gerne individuell und kompetent beraten.

7 Tipps für ein starkes Immunsystem

  • Ernähren Sie sich vitamin- und mineralstoffreich!
  • Gehen Sie an die frische Luft!
  • Betreiben Sie regelmäßig Sport!
  • Achten Sie auf genügend Schlaf!
  • Gönnen Sie sich Ruhepausen!
  • Genießen Sie Alkohol nur in Maßen!
  • Reduzieren Sie Ihren Zigarettenkonsum!

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Grippe – alle Jahre wieder ...

Sie kommt verlässlicher als die Eisheiligen: Jedes Jahr – meist ab Dezember bis in den März hinein – rollt die „Grippewelle“ über Österreich. Die echte Grippe oder Influenza zwingt auch die Robustesten aufs Krankenlager und darf nicht mit einem harmlosen grippalen Infekt verwechselt werden. Zwischen fünf und fünfzehn Prozent der Bevölkerung infizieren sich jährlich mit den Influenza-Viren und viele davon erkranken daran, teilweise mit schwerem Verlauf.

Heuer kommt der Grippewelle aufgrund der Corona-Epidemie eine besondere Bedeutung zu. Wir haben deshalb für Sie Informationen zur Influenza zusammengestellt. Lesen Sie hier, wie Sie einer Grippeerkrankung vorbeugen können, was es mit der Grippeimpfung auf sich hat und wie sich Influenza von Corona unterscheidet.

Was ist Grippe?

Als Influenza oder „echte Grippe“ bezeichnet man eine akute und hochinfektiöse Erkrankung der Atemwege, hervorgerufen durch Influenzaviren. Sie wird durch Tröpfchen übertragen, die eine infizierte Person z. B. durch Husten oder Niesen verbreitet. Auch eine indirekte Übertragung (über infizierte Oberflächen) ist möglich. Die Erkrankung dauert in der Regel eine Woche. Erwachsene sind meist bis fünf Tage nach Auftreten der Symptome ansteckend, Kinder länger. Kinder sind es auch, die vor allem für die Verbreitung des Grippevirus verantwortlich sind.

Symptome: Woran erkennt man eine Grippe?

Eine echte Grippe zeichnet sich meist durch einen plötzlichen Krankheitsbeginn und eines oder mehrere der folgenden Symptome aus: Fieber über 38 Grad, Muskelschmerzen, trockener Husten, Kopfschmerzen, Halsschmerzen sowie schwere Erschöpfung. Allerdings gibt es auch Verläufe, die mit einer starken Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis) oder mit Durchfall, Übelkeit und Erbrechen einhergehen.

Grippaler Infekt – der harmlose Bruder

Im Gegenzug dazu beginnt ein grippaler Infekt meist langsam: mit Schnupfen, einer Nebenhöhlenentzündung oder Ohrenschmerzen. Später kann sich auch noch eitriger Husten dazugesellen.

Wie verläuft eine Grippe-Erkrankung?

Während einer saisonalen Grippe können schwere Verläufe in allen Altersgruppen auftreten. Durchschnittlich sterben in Österreich ungefähr 1.000 Menschen an Influenza. Besonders gefährdet sind dabei Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen ab 65 Jahren.

So schützen Sie sich vor einer Ansteckung

Grundsätzlich können Sie sich vor einer Grippeerkrankung schützen, indem Sie die folgenden Maßnahmen beherzigen:

  • Meiden Sie Menschenansammlungen!
  • Vermeiden Sie engen Kontakt zu anderen Menschen!
  • Erledigen Sie in Grippezeiten nur unbedingt notwendige Einkäufe!
  • Verwenden Sie ausschließlich eigenes Geschirr, Gläser und Besteck!
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln!
  • Tragen Sie eine Mundschutzmaske!

Den besten Schutz vor einer Ansteckung bietet allerdings die Grippeimpfung. Das österreichische Gesundheitsministerium empfiehlt diese grundsätzlich für alle Personen ab dem vollendeten 6. Lebensmonat.

Historische Entwicklung

Die Grippe im Laufe der Jahrhunderte

Die Grippe ist keine Erscheinung der Neuzeit, sondern begleitet uns schon seit vielen Jahrhunderten. Wahrscheinlich war sie sogar schon um 400 vor Christus bekannt. Über 30 Influenza-Pandemien sind belegt, die erste nachweisbare breitete sich im Jahr 1580 vermutlich von Italien bis nach Deutschland, Skandinavien und England aus.

Traurige Berühmtheit erlangte die „Spanische Grippe“, der zwischen 1918 und 1920 35 bis 100 Millionen Menschen zum Opfer fielen.

1957 folgte die nächste verheerende Pandemie: die „Asiatische Grippe“, die in zwei Wellen auftrat und ein bis zwei Millionen Tote weltweit zur Folge hatte – zuerst vor allem Kindern, dann hauptsächlich alte Menschen.

Im Gegensatz dazu waren die darauffolgenden Influenza-Pandemien relativ milde: 1968 starben an der Hong Kong-Grippe 800.000 Menschen, 1997 trat – ebenfalls in Hongkong – erstmals ein Grippevirus auf, das zuerst als „Geflügelpest“, ab 2003 dann als „Vogelgrippe“ bekannt wurde. 2009/10 entstand in Mexiko die „Schweinegrippe“, auch „Mexikanische“ oder neue Grippe genannt.

In den Wintermonaten 2016/17 und 2017/18 wurden in Europa besonders starke Grippewellen beobachtet. So zählte man in der ersten Woche des Jahres 2017 in Österreich 1.795 Erkrankungsfälle pro 100.000 Einwohnern. Und in Deutschland wurden zwischen 23.000 und 25.000 Todesfälle damit in Verbindung gebracht.

Impfung

Geringe Durchimpfungsrate in Österreich

Eine Grippeimpfung kann schwere Krankheitsfolgen wie Lungenentzündungen verhindern und den Krankheitsverlauf abmildern. Trotzdem beträgt die Durchimpfungsrate der österreichischen Bevölkerung nur fünf bis acht Prozent. Damit ist sie eine der geringsten in ganz Europa und viel zu niedrig, um die Ausbreitung der Influenzaviren generell zu verhindern. Dafür müssten nämlich mindestens 75 % der Bevölkerung jedes Jahr neu geimpft werden.

Die jährliche Impfung ist deshalb notwendig, weil Grippeviren eine Besonderheit aufweisen: Sie verändern sich laufend. Deshalb muss der Impfstoff immer wieder neu hergestellt werden. Seine Zusammensetzung bestimmt die Weltgesundheitsorganisation WHO, die die weltweit zirkulierenden Influenza-Erreger genau beobachtet.

Die Produktion des Grippeimpfstoffes ist sehr aufwändig: Es dauert zwischen sechs und acht Monate, bis ein sogenannter Totimpfstoff hergestellt ist. Aufgrund dieser langen Vorlaufzeit entscheidet die WHO jeweils bereits im Feber über die Zusammensetzung jenes Impfstoffes, der im darauffolgenden Winter für die nördliche Erdhalbkugel verwendet werden soll.

Grundsätzlich werden jedes Jahr verschiedene Arten von Impfstoffen gegen Influenza zugelassen. In Österreich zugelassene Impfstoffe enthalten jeweils drei oder vier Virus-Impfstämme, die von der WHO empfohlen wurden, um eine möglichst breite Abdeckung zu erzielen. Zusätzlich zu den Totimpfstoffen, die mit der Nadel injiziert werden, ist in Österreich auch ein Lebendimpfstoff erhältlich. Dieser wird als Nasenspray verabreicht und ist ausschließlich für Kinder vom vollendeten zweiten bis zum vollendeten 18. Lebensjahr zugelassen.

Die Schutzwirkung hängt stark davon ab, wie sehr die Impfstämme mit den Grippeviren übereinstimmen, die dann im Umlauf sind. Aber auch wenn eine hundertprozentige Voraussage nicht möglich ist, sind Geimpfte trotzdem im Vorteil: Wenn sie trotz Impfung an Influenza erkranken, so nimmt die Erkrankung zumeist einen milderen und kürzeren Verlauf und führt zu deutlich weniger Komplikationen oder Krankenhausaufenthalten.

Der beste Zeitpunkt für eine Grippeimpfung ist Ende Oktober, sie macht aber auch noch zu einem späteren Zeitpunkt Sinn – auch noch nach dem Beginn der Grippewelle.

Wer soll sich impfen lassen?

 Grundsätzlich empfiehlt der offizielle Österreichische Impfplan eine Grippeimpfung für alle Menschen ab dem vollendeten sechsten Lebensmonat. Unbedingt impfen lassen sollten sich Personen, die einer Risikogruppe angehören. Dazu zählen:

  • alle Personen über 60 Jahre
  • Bewohner*innen von Alters- und Pflegeheimen und betreuten Wohneinrichtungen
  • Beschäftigte in Alters- und Pflegeheimen und betreuten Wohneinrichtungen
  • Kinder (ab vollendetem 6. Lebensmonat bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres)
  • chronisch Kranke und gefährdete Personen (Schwangere, massiv Übergewichtige)

Neben- und Wechselwirkungen

Wie bei jeder Impfung sind auch bei der Grippeimpfung Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen. Meistens bleibt es aber bei einer geröteten, schmerzenden und leicht angeschwollenen Einstichstelle. Manchmal treten auch Symptome wie Müdigkeit, Gliederschmerzen und Frösteln auf.

Nicht empfohlen wird eine Grippeimpfung, wenn Sie eine Erkältung, Fieber oder einen anderen akuten Infekt haben. In diesem Fall sollten Sie mit der Impfung warten, bis Sie wieder gesund sind. Auch wenn Sie gegen bestimmte Bestandteile von Grippeimpfstoffen, zum Beispiel Hühnereiweiß, allergisch sind, sollten Sie sich in der Apotheke oder bei Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin nach einer Alternative erkundigen. Schwangere sollten sich erst ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel gegen Influenza impfen lassen.

Aktuelle Situation

Gratis-Impfung für Kinder

In der Saison 2020/21 steht die Influenza-Stichimpfung für Kinder von 6 bis 24 Monaten erstmals im Rahmen des kostenfreien Kinderimpfprogramms zur Verfügung. Als Nasenspray gibt es die Gratis-Impfung heuer für Kinder vom vollendeten 24. Lebensmonat bis zum vollendeten 15. Lebensjahr.

Gratis-Impfung für Heimbewohner

Auch ältere Menschen, die sich in einem Heim befinden, erhalten in der Saison 2020/21 die Influenza-Impfung erstmals kostenlos. Die Verteilung dieser Impfstoffe erfolgt über die Gesundheitsbehörde bzw. Ärzt*innen, sie können nicht über die Apotheken bezogen werden.

Wie und wo kann ich mich impfen lassen?

Die Impfstoffe für die restliche Bevölkerung sind ausschließlich in Apotheken erhältlich. Eine Ausnahme sind Ärzt*innen mit einer Hausapotheke. Die Impfung selbst wird dann von einem Arzt oder einer Ärztin vorgenommen, also z. B. von einem Allgemeinmediziner oder einer Kinderärztin.

Verfügbarkeit

Aufgrund der Corona-Pandemie ist zu erwarten, dass die Impfbereitschaft der Tirolerinnen und Tiroler heuer stark ansteigen wird. Deshalb wird der Grippeimpfstoff trotz umfassender Bemühungen nicht im gewohnten Umfang zu beziehen sein.

Die Zuteilung der vorhandenen Impfstoffe erfolgt durch den Großhandel. Wir Tiroler Apotheken stehen im engen Austausch mit unseren Lieferanten und arbeiten gemeinsam daran, möglichst vielen unserer Kundinnen und Kunden eine Grippeimpfung zu ermöglichen. Einige Apotheken haben Wartelisten aufgelegt oder Reservierungen entgegengenommen.

Mit der Impfung auf den November und Dezember warten!

Fix ist: Jede Tiroler Apotheke wird ein Kontingent an Grippeimpfstoffen erhalten, die Lieferungen erfolgen allerdings in mehreren Tranchen. Wir erwarten auch noch eine Lieferung im Dezember und empfehlen Ihnen daher, auch im Dezember noch einmal bei den Apotheken nachzufragen, falls Sie im Oktober keinen Impfstoff bekommen konnten. Es macht nämlich durchaus Sinn, sich erst im November oder Dezember impfen zu lassen. Da die Grippewelle meistens im Januar und Februar kommt, ist auch dann eine volle Impfwirkung gewährleistet.

Wenn Sie unsicher sind oder noch Fragen haben, wenden Sie sich am besten direkt an Ihre Apotheke. Dort wird man Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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