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Akute Blasenentzündung: Unangenehm, aber meist unproblematisch

Jede zehnte Frau leidet einmal im Jahr an einer Blasenentzündung (Zystitis). Bei Männern kommt sie seltener vor, aber auch sie können von dieser unangenehmen und durchaus ernst zu nehmenden Erkrankung betroffen sein.

Die Symptome sind lästig, oft auch schmerzhaft: häufiger Harndrang sowie ein Stechen und Brennen beim Wasserlassen. Manchmal ist auch Blut dabei und die Schmerzen können bis in den Rücken ausbreiten. Zum Glück können einfache Entzündungen der Blasenschleimhaut gut behandelt werden.

Wie eine Blasenentzündung entsteht

Meist sind es Bakterien aus der Darmflora, die die Blasenschleimhaut angreifen. Das passiert vor allem aufgrund einer lokalen Verkühlung. Weitere Gründe sind übertriebene oder falsche Hygiene im Intimbereich sowie häufiger Geschlechtsverkehr. Und nicht zuletzt sind eine Schwangerschaft, die Wechseljahre oder Diabetes als Auslöser für eine Zystitis bekannt.

Leichte Beschwerden selbst behandeln

Bei leichten Beschwerden sind nur Harnblase und -röhre betroffen. Hier reichen Wärme, Geduld und viel Flüssigkeit, um bald wieder gesund zu werden. Trinken Sie viel, v.a. harntreibende Tees! Auch Preiselbeeren, Cranberry oder Birkenblatt-Kapseln helfen. Diese Heilmittel finden Sie alle in Ihrer Apotheke.

Arztbesuch nicht aufschieben!

Wenn aber Blut im Harn ist und Fieber sowie Rückenschmerzen auftreten, sollten Sie ärztlich abklären lassen, ob es sich nicht um eine kompliziertere Nierenbeckenentzündung handelt.

Aktiv vorsorgen

Doch gegen Stimmungstiefs in der dunklen Jahreszeit können Sie etwas tun! Halten Sie sich möglichst viel im Freien auf, bewegen Sie sich, lassen Sie sich verwöhnen und treffen Sie sich mit Freund:innen! Damit können Sie bereits im Vorfeld dafür sorgen, dass es gar nicht erst so weit kommt.

Sollte Ihre Stimmung trotzdem dem nebligen Grau vor der Haustür ähneln, dann finden Sie in Ihrer Apotheke bewährte Mittel und kompetente Beratung.

Tabletten, Tees und Vitamine

Das bekannteste Heilkraut gegen trübe Stimmung ist wohl das Johanniskraut, das als Tee, Tinktur oder in Tablettenform erhältlich ist. Aber aufgepasst: Johanniskraut beschleunigt den Abbau von Medikamenten im Körper und verträgt sich daher nicht mit allen Arzneimitteln, u. a. auch nicht mit der Antibabypille. Lassen Sie sich daher vor der Einnahme in Ihrer Apotheke beraten, um Wechselwirkungen auszuschließen!

Ebenfalls antidepressiv wirkt ein hoher Vitamin-D-Wert. In der dunklen Jahreszeit können Sie ihn durch die Einnahme von Vitamin D-Ergänzungsmitteln stabil halten. Nehmen Sie diese am besten mit Nahrung auf, die zumindest einen geringen Fettgehalt aufweist – dann kann Ihr Körper das fettlösliche Vitamin gut aufnehmen und die trübe Stimmung aufhellen.

Anhaltende Beschwerden ernst nehmen

Anregende Tees, wohlriechende Aromaöle und Badezusätze aus der Apotheke tragen ebenfalls dazu bei, die Stimmung zu heben. Meist können Sie sich dann bald wieder auf den Winter, den Schnee, das Schifahren und auf Weihnachten freuen. Sollte sich Ihre Gemütslage jedoch trotz aller „Rettungsversuche“ nicht ändern, dann zögern Sie nicht, sich bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt medizinische Hilfe zu holen!

Wie wirkt Paxlovid?

Die Einnahme von Paxlovid schützt ausdrücklich nicht vor einer Infektion, sondern ist eine relativ neue Behandlungsmöglichkeit, wenn Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben. Paxlovid stoppt die Vermehrung des SARS-Virus im Körper und führt im Fall einer Covid-19-Erkrankung zu einem milderen Verlauf.

Vor allem für Risikopatient:innen kann das neue Medikament daher eine deutliche Erleichterung bringen. Dazu zählen Menschen mit Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes, Herz- oder Krebserkrankungen sowie Personen über 60 Jahre.

Zweimal täglich 3 Tabletten einnehmen

Das Covid-Medikament ist in Tablettenform erhältlich. Diese müssen fünf Tage hintereinander zweimal täglich (morgens und abends mit einem Abstand von 12 h) eingenommen werden.

Allerdings sollten Sie mit der Einnahme spätestens fünf Tage nach dem Auftreten der ersten Symptome beginnen. Denn Paxlovid wirkt umso besser, je früher Sie mit der Medikation starten.

Schieben Sie daher einen Arztbesuch nicht auf, wenn Ihr PCR-Text positiv ist! Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt werden Ihnen – falls es keine Gegenindikationen gibt – Paxlovid verschreiben und Sie können die Tabletten in jeder Apotheke abholen.

Kein Ersatz für die Impfung!

Vorbeugen ist immer besser als heilen. Selbstverständlich kann die Einnahme von Paxlovid eine Corona-Impfung nicht ersetzen. Mit einer solchen sind Sie nach wie vor am besten vor Covid-19 geschützt.

Falls Sie es also nicht eh‘ schon erledigt haben: Melden Sie sich gleich jetzt für eine (Auffrischungs-)Impfung an – vor allem dann, wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören!

Diese papierlose Variante hat eine Reihe von Vorteilen und klingt nur auf den ersten Blick ein wenig kompliziert. Lesen Sie hier mehr darüber, wie sie funktioniert, was Sie dafür benötigen und wie es mit dem Schutz Ihrer Daten ausschaut!

So funktionieren e-Rezepte

Ärztinnen und Ärzte drucken Rezepte nicht mehr aus, sondern erstellen und speichern sie im e-card-System. Mit Ihrer e-card können Sie Ihre Medikamente dann sofort in jeder Apotheke einfach und unkompliziert abholen.

Übrigens: Das e-Rezept ist auch für Versicherte gedacht, die sich von ELGA abgemeldet haben.

Die e-card als Schlüssel

Ihre e-card ist sozusagen der Schlüssel zum e-card-System, in dem Ihr Rezept gespeichert ist. In der Apotheke wird die elektronische Versicherungskarte gesteckt und Ihre Rezepte werden aus dem System abgerufen. Danach läuft alles so ab, wie bisher: Die Apothekerin oder der Apotheker löst das Rezept ein, händigt Ihnen das verschriebene Medikament aus und verrechnet die Rezeptgebühr.

Rezept-App auf dem Handy

Technikaffine oder Smartphone-Fans bekommen den Rezept-Code auf Wunsch auch auf ihr Handy und können die Rezepte über eine App abrufen. In der Apotheke wird der Code gescannt und das Rezept aus dem e-card-System abgerufen. Da der Code via Smartphone weitergegeben werden kann, ist auch eine Medikamentenabholung durch Dritte möglich.

Datenschutz

E-Rezepte werden verschlüsselt und unter strengen Sicherheitsauflagen im e-card-System – nicht auf der e-card(!) – gespeichert. Auf dieses System haben – so wie bei den bisherigen Papierrezepten auch – nur berechtigte Personen Zugriff:

  • Ärzt:innen auf die von ihnen ausgestellten Rezepte,
  • Apotheker:innen nur beim Stecken der e-card oder beim Scannen des Codes sowie
  • die Sozialversicherungen für die Abrechnung.

Welche Vorteile bringt das e-Rezept?

Die elektronische Rezeptverschreibung ist vor allem sicher: Fälschungen, Mehrfacheinlösungen oder Missbrauch werden dadurch ausgeschlossen, weil jedes Rezept nur einmal eingelöst werden kann. Auch kontaktlose Verschreibungen sind möglich, was sich in Pandemiezeiten sehr bewährt hat.

Das Ausstellen und Einlösen von Rezepten erfolgt schnell und unkompliziert, außerdem können Rezepte nicht mehr verloren gehen, weil sie ja im e-card-System gespeichert sind.

Nicht zuletzt können Sie sich über eine App im Portal Ihrer Sozialversicherungsanstalt jederzeit einen Überblick über Ihre verschriebenen Rezepte verschaffen. Und last, but not least wird eine Menge Papier gespart, was der Umwelt zugutekommt.

Gekommen, um zu bleiben

Während der Corona-Pandemie aus der Not geboren, ist das e-Rezept inzwischen state-of-the-art. Wir werden uns sehr schnell an die papierlose Handhabung gewöhnt haben. Nur eines sollten Sie in Zukunft immer im Hinterkopf haben: dass Ihre e-card (bzw. Ihr Handy) immer mit dabei ist, wenn Sie Rezepte in Ihrer Apotheke einlösen wollen.

Eigentlich ist der Husten ja „nur“ ein Reflex, der die Atemwege reinigen soll. Aber unser Alltag und auch unser Wohlbefinden leiden stark darunter, wenn dieses Reizgefühl chronisch auftritt. Deshalb finden Sie hier Mittel und Methoden, die eine Linderung versprechen – vom guten alten Hausmittel hin zu Arzneimitteln aus Ihrer Apotheke.

Viel trinken und inhalieren

Wenn Ihr Husten trocken und ohne Schleimproduktion ist, hilft es, viel zu trinken und den Rachen feucht zu halten. Das gelingt zum Beispiel durch Inhalieren oder mit Hilfe von entsprechenden Hustenbonbons. Zusätzlich können Sie mit feuchten Tüchern, Wasserschalen auf der Heizung oder einem Luftbefeuchter die Raumluft verbessern. Um einen anhaltenden Hustenreiz zu lindern, empfehlen wir Präparate mit Isländisch Moos, Honig oder Efeu. Sie finden diese in Ihrer Apotheke, zum Beispiel in Form von Säften oder Lutschtabletten.

Hustenblocker aus der Apotheke

Eine Möglichkeit, den störenden Husten zu unterdrücken, sind Arzneimittel, die das Hustenzentrum im Gehirn blockieren. Dazu zählen Präparate mit dem Wirkstoff Dextromethorphan, die ohne Rezept in Apotheken erhältlich sind. Dextromethorphan hemmt den Hustenreflex über das zentrale Nervensystem. Es eignet sich sehr gut zur kurzzeitigen Anwendung (einige Tage), solange noch kein Schleim abgehustet wird. Bei einer gleichzeitigen Einnahme von Schleimlösern besteht die Gefahr eines Sekretstaus.

Wirkung und Einnahme

Achten Sie darauf, dass die Mittel zuckerfrei sind, v. a. wenn Sie sie abends vor dem Schlafengehen einnehmen! Hustenlöser und schleimverdünnende Arzneien wirken übrigens erst dann, wenn Sie schon eigenständig Schleim abhusten können! Bis Sie so weit sind, helfen ätherische Öle wie Thymian, Myrte, Kampfer und Menthol dabei, die Bronchien zu befreien.

Am allerbesten ist es natürlich, wenn es gar nicht zu einer Erkältung kommt! Was Sie tun können, um Ihr Immunsystem zu stärken und dem Winter gelassen entgegenzusehen, lesen Sie in diesem Blogbeitrag: So stärken Sie Ihr Immunsystem

Woran man Gürtelrose erkennt

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man sich bei den ersten Anzeichen einer Gürtelrose ärztlich untersuchen lassen. Meist zeigt sich Herpes Zoster durch eine streifenförmige Bläschenbildung im Rücken- und/oder Brustbereich, allerdings nicht immer. Weitere Symptome können ein allgemeines Krankheitsgefühl mit leichtem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Abgeschlagenheit sein oder auch ein Kribbeln auf der Haut.

Wie Gürtelrose behandelt wird

Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Ihnen ein antivirales Medikament verschreiben, damit das Virus eingeschränkt wird und das Immunsystem wieder die Oberhand gewinnen kann. Zusätzlich gibt es Salben (z. B. Zovirax), die die Bläschen desinfizieren und reinigen, und schmerzstillende Mittel. Meistens klingt die Erkrankung bei normalem Verlauf nach einigen Wochen wieder ab.

Wie Gürtelrose entsteht

An Gürtelrose können nur Menschen erkranken, die entweder die Windpocken gehabt haben oder dagegen geimpft wurden, das sind circa 95 % der Erwachsenen. Windpocken und Gürtelrose gehen nämlich auf denselben Erreger – ein Herpesvirus – zurück. Dieses Virus nistet sich nach Abklingen der Windpocken in den Nervenknoten ein und „schläft“ dort, bis es Jahrzehnte später wieder ausbrechen kann – als Gürtelrose. Sie ist sehr ansteckend, wird über den Inhalt der Bläschen oder durch Tröpfcheninfektion übertragen und betrifft meist Erwachsene ab dem 40. Lebensjahr.

Impfung ab 60 Jahren empfohlen

Bei älteren Menschen und solchen, die über ein geschwächtes Immunsystem verfügen, kann die Gürtelrose einen schweren Verlauf nehmen. Deshalb empfiehlt der Österreichische Impfplan Personen ab 60 Jahren eine Herpes-Zoster-Impfung, die einen Zweitausbruch verhindern soll. Geimpft werden können allerdings nur Menschen mit einer Grunderkrankung (Windpocken).

Was das ist, erfahren Sie durch eine professionelle Hautbestimmung – zum Beispiel in Ihrer Apotheke. Apothekerinnen und Apotheker können aufgrund ihrer Ausbildung den Zustand Ihrer Haut fachkundig beurteilen. Sie erkennen, ob Sie eine normale oder allergische, atopische oder empfindliche, fettige oder trockene Haut haben.

Hochwertige Produkte mit wenigen Inhaltsstoffen

Mit diesem Wissen empfehlen Sie Ihnen passende Pflegeprodukte. Kosmetika aus der Apotheke zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur wenige, dafür aber hochwertige Inhaltsstoffe haben. Jedes Produkt ist für einen bestimmten Hauttyp maßgeschneidert und besitzt eine hohe Verträglichkeit. Auch wenn Sie unter Akne leiden oder Ihre Haut zu Allergien neigt, finden Sie in der Apotheke Kosmetika, die Ihre Haut schützen und pflegen und so für ein angenehmes Hautgefühl sorgen.

Professionelle Beratung gleich mit dazu

Im Gegensatz zum Drogeriemarkt erklärt Ihnen Ihre Apothekerin oder Ihr Apotheker jedes Produkt genau und informiert Sie über die richtige Anwendung. Tipps und Tricks für die richtige Hautpflege gibt es kostenlos mit dazu. Und wer es ganz genau wissen will, bekommt in der Apotheke auch Empfehlungen für eine gesunde Ernährung und eine sinnvolle Nahrungsergänzung. Damit Ihre Schönheit auch von innen kommt.

Wohlfühl- versus Arznei-Tee

Ein heißer, wohlriechender Tee tut immer gut. Wenn er allerdings auch heilen soll, dann sollten Sie auf Nummer sicher gehen. Nur Kräuter, Wurzeln und Samen in Arzneibuchqualität (oder Apothekenqualität) garantieren einen ausreichenden Wirkstoffgehalt und eine einwandfreie Qualität. Die Pflanzen werden auf Identität und Reinheit geprüft sowie auf eventuelle Rückstände wie Pestizide oder Schwermetalle untersucht.

Tees aus der Apotheke werden nur in Arzneibuchqualität zubereitet. Während für Wohlfühltees auch ganze Pflanzen verarbeitet werden, dürfen Apotheken nur jene Pflanzenteile verwenden, die nachweislich wirken. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass der Tee einen gewissen Wirkstoffgehalt nicht überschreitet, wenn ein Zuviel von einer bestimmten Pflanze schädlich wirken könnte.

Aufgießen oder Abkochen?

Teemischungen aus der Apotheke gibt es für die unterschiedlichsten Beschwerdebilder, von Husten über Blasenentzündungen bis hin zu Schlafstörungen. Damit die Heilpflanzen ihre optimale Wirkung entfalten können, ist die richtige Zubereitung wichtig.

Beim Aufguss werden Blüten, Blätter und Kräuter mit heißem Wasser übergossen, man lässt sie einige Minuten ziehen und seiht sie danach ab. Diese Zubereitungsart eignet sich v.a. für Pfefferminze, Lavendel, Thymian oder Rosmarin. Bitte decken Sie beim Ziehenlassen das Gefäß immer ab, damit die wertvollen ätherischen Öle erhalten bleiben!

Die Abkochung kommt zur Anwendung, wenn harte Pflanzenteile verwendet werden. Kalmuswurzel oder Eichenrinde setzen ihre Wirkstoffe z. B. erst nach längerem Erhitzen frei. Deshalb werden sie in kaltem Wasser angesetzt, siedend erhitzt und anschließend gekocht.

Schließlich gibt es auch noch den Kaltauszug. Er eignet sich vor allem für Heilpflanzen mit hohem Stärkegehalt, wie z. B. Isländisch Moos oder Eibischwurzeln. Dafür werden die Pflanzenteile klein gehackt, mit kaltem Wasser übergossen und vier bis zwölf Stunden lang stehengelassen. Danach wird der Tee abgeseiht und erwärmt.

Heilen und Würzen

Kräuter aus der Apotheke eignen sich übrigens nicht nur zum Lindern von Krankheiten, sondern auch zum Kochen. So finden Sie dort etwa Thymian, Salbei, Rosmarin, Oregano, Wacholderbeeren, Fenchel, Anis, Kümmel, getrocknete Heidelbeeren und Bockshornkleesamen als qualitativ hochwertige Gewürze mit bestem Aroma.

Diese sollte – kurz zusammengefasst – mehr (frisches) Obst, Gemüse und Getreide enthalten als tierische Lebensmittel und wenig Fett, Salz und Zucker. Vollwertprodukte liefern die antioxidativ wirkenden Vitamine E und C und schützen so vor freien Radikalen. Außerdem sorgen sie für einen konstanten Blutzuckerwert und eine kontinuierliche Energiezufuhr für das kindliche Gehirn.

Kohlehydrate und Proteine dürfen in keiner Jausenbox fehlen. Sie finden sich u. a. in Müslis, Vollkornbroten, Bananen, Topfen, Joghurt und Nüssen. Auf Süßigkeiten sollte man hingegen verzichten: Sie enthalten zu viel Zucker und gesättigte Fette und wirken nur kurz leistungsfördernd. Danach sinkt der Blutzuckerspiegel ab und es kommt zu einem Leistungstief. Darüber hinaus sollte Ihr Kind viel trinken, am besten Wasser, Tees und ungesüßte Säfte.

Gesunde Schuljause

Trotzdem kann es vorkommen, dass der empfohlene Spiegel an Folsäure, Vitamin D und Kalzium nicht erreicht wird. In diesem Fall gibt es hochwertige Nahrungsergänzungsmittel in Ihrer Apotheke. Dort finden Sie auch Präparate, die den kindlichen Bedarf an Vitamin A, C und E sowie Eisen und Omega-Fettsäuren decken.

Legen Sie zuallererst eine Pause ein und stellen Sie die schmerzende Körperstelle ruhig. Danach geht es ans Kühlen. Durch die Kälte werden die Blutgefäße verengt und der Stoffwechsel verlangsamt. Die Schmerzen gehen zurück, Schwellungen und Blutergüsse ebenso. Kühlen Sie die verletzte Stelle nie länger als zehn Minuten, und wickeln Sie das Kühlelement in ein dünnes Tuch, um die Haut zu schützen. Sie können dazu Eiswürfel verwenden oder auch Coolpacks aus der Apotheke.

Als Nächstes kommen Kompressionen ins Spiel. Sie helfen ebenfalls gegen Schwellungen, sollten allerdings in den ersten Stunden nach der Verletzung mehrmals kontrolliert werden, weil in dieser Zeit die verletzte Stelle am stärksten anschwillt. Danach können Sie den betroffenen Körperteil hochlagern. Er sollte dabei höher liegen als das Herz, damit weniger Blut zufließt.

Selbstverständlich gibt es auch schmerzstillende Salben oder kühlende Sprays, mit denen Sie Ihre Verletzung behandeln können. Von Massagen sollten Sie allerdings in den ersten Tagen Abstand halten, weil sie die Durchblutung fördern. Dasselbe gilt für Wärme oder viel Bewegung – diese sind erst dann an der Reihe, wenn die Entzündung nachlässt.

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